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Historie

Unsere Firmengeschichte begann bereits 1891. Damals zog der Maurermeister August Rischmüller mit einem vom Pferd gezogenen Leiterwagen nach Hannover. Darauf waren sämtliche Gerätschaften, die er für die Ausübung seines Berufes in der aufstrebenden Großstadt benötigte. Durch großen Fleiß konnte er bald Grundbesitz erwerben, die Voraussetzung dafür, schon 1894 das Bürgerrecht der Stadt Hannover zu erlangen. 1913 wurde in der Isernhagener Straße ein großer Klinkerbau errichtet, der gleichzeitig als Wohn- und Geschäftssitz der Firma diente.

1921 übernahm der Sohn, Baumeister Wilhelm Rischmüller, das Geschäft. Eine seiner ersten Innovationen war beim Bau der Handelslehranstalt II der Einsatz eines elektrisch angetriebenen Aufzugs, des ersten überhaupt in der Stadt. Er verlegte den Firmensitz in die Marienstraße.

1969 übernahm der bisherige Geschäftsführer Dipl.-Ing. Rudolf Lorenz das Unternehmen. Seitdem trägt es seinen Namen. Der Sitz der Firma wurde zunächst in die Sorststraße, 1982 in die Bogenstraße verlegt. Im Laufe der Zeit übernahm Rudolf Lorenz die Firmen Dynio, Klussmann und John.

Ihm folgte sein Sohn Dipl.-Ing. Rainer Lorenz, der die Firma durch weitere Übernahmen der Baufirmen Wantier und Lehn vergrößerte. Im Laufe der Jahre wurde ebenfalls eine Hausverwaltung und ein Sachverständigenbüro integriert sowie eine Firma Methe Fliesen (www.methe-fliesen.de) als selbständiges Unternehmen angegliedert.

Seit 2011 ist Dipl.-Wirtsch.-Ing. Marc Lorenz als geschäftsführender Gesellschafter in die Unternehmensgruppe eingetreten, er übernahm die Firma Bensch-Baustoffe (www.steinblicke.de) in Wunstorf.

2016 feierte das Unternehmen sein 125-jähriges Bestehen. Den Festakt im August nahm Rainer Lorenz zum Anlass, um die Hauptverantwortung für die Unternehmensgruppe an seinen Sohn Marc Lorenz zu übergeben.

Ende 2019 ist Dipl-Ing. Rainer Lorenz aus der Geschäftsführung ausgeschieden.

LORENZ Bauunternehmen GmbH

Philosophie

Bereits zu Beginn der 90er Jahre wurde gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unser Unternehmensleitbild erarbeitet. Jeder von uns soll dies nicht nur kennen, sondern so gut wie möglich auch im Arbeitsalltag umsetzen.

Gleichzeitig formulierten alle ihre Grundsätze der Zusammenarbeit. Daran wollen wir unseren Umgang miteinander messen können. In jährlich stattfindenden Einschätzungsgesprächen zwischen jedem Mitarbeiter und seinem Vorgesetzten werden deshalb nicht allein leistungsbezogene Kriterien besprochen, sondern auch diese Maßstäbe thematisiert.

Alle paar Jahre werden diese Grundsätze miteinander diskutiert, um ihre Aktualität zu überprüfen und ggf. neuen Entwicklungen anzupassen.

Modernisieren, sanieren und reparieren. LORENZ – auch wenn‘s knifflig wird!
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